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Spendenaktion des RGS 2018 für Brasilien und La Paz
steht für 27 Jahre Sozialengagement am RGS

brasilien2018

Die Spendenaktion des Ratsgymnasiums für ein Straßenkinderprojekt in São Paulo (Brasilien) und seit 2016 auch für ein Kinderkrankenhaus in La Paz (Bolivien) steht für mehr als ein Vierteljahrhundert überwältigenden Engagements des Kollegiums, der Eltern- und Schülerschaft unserer Schule und für rund 262.000 Euro, mit denen wir die Lebensbedingungen der Straßenkinder in der Favela Santa Fé in São Paulo und im Hospital del Niño in La Paz nicht zuletzt auch dank der finanziellen Beteiligung der umliegenden Kirchengemeinden sowie Stadthäger Geschäftsleute und Organisationen erheblich verbessern konnten. An den 4 Samstagen vor Weihnachten finden Sie unsere Schülerinnen und Schüler der 5. und 6. Klassen zwischen 9.00 und 15.00 Uhr in der Marktpassage, die Ihnen gern Kekse und Weihnachtsbasteleien verkaufen. Der Erlös geht ohne Abzüge in die Spendenkasse! Wir führen diese Aktion seit 27 Jahren alle 2 Jahre in der Vorweihnachtszeit durch. Jetzt ist es wieder soweit!

HELFEN AUCH SIE HELFEN! MACHEN SIE MIT!
LASSEN SIE UNSERE JUGENDLICHEN MIT IHREM ENGAGEMENT NICHT ALLEIN!
JEDE AUCH NOCH SO KLEINE SUMME HILFT, DENN ES SUMMIERT SICH! GEMEINSAM SIND WIR STARK!!!

Bitte überweisen Sie Ihre Geldspende bis zum 21. Dezember 2018 auf folgendes Konto:

St. Martini-Gemeinde, Sonderkonto Brasilien, Sparkasse Schaumburg, IBAN: DE84 2555 1480 0473 4642 20. Bei Spenden über 50 € erhalten Sie automatisch eine steuerlich anerkannte Spendenbescheinigung über die St. Martini-Gemeinde. Bei kleineren Spenden vermerken Sie bitte auf der Überweisung, ob Sie eine Spendenbescheinigung wünschen. In dem Fall geben Sie bitte Ihre Adresse mit an.

Wir freuen uns über jede Spende und danken Ihnen im Voraus für Ihre Großzügigkeit.

-> Nähere Informationen

Cześć und Hallo

Das PolenMobil besucht das Ratsgymnasium Stadthagen

2017 Blserklassen des RGS

Mit einem multimedialen Angebot weckte das Team des PolenMobils die Neugier an unserem Nachbarland Polen. Schon nach der ersten Begrüßung durch die Projektleiterin Susanne Albani in polnischer Sprache war den Schülerinnen und Schülern der Klasse 6e unter der Leitung ihrer Klassenlehrerinnen Manuela Möller und Gabriele Kynast klar, dass es eine ganz besondere und auch ganz besonders nachhaltige Geschichtsstunde werden würde. Mit einem Koffer voller Sprachanimationen, Spielen, Filmen und einer großen, begehbaren Bodenlandkarte gingen die Kinder auf große Erkundungstour. Dass Polen das Herkunftsland von Lukas Podolski, der Youtuberin Dagi Bee oder dem Sänger Mark Foster ist, wussten die 21 Schülerinnen und Schüler der Klasse 6e dabei sofort zu berichten. Aber hat Polen eigentlich auch Berge? Welche Flüsse fließen durch das Land? Was ist eigentlich das polnische Nationalgericht? Mit vielen Anekdoten und Fotografien führte Susanne Albani die Kinder durch ein Land, das geografisch so nah, aber vielen Kindern doch so unbekannt ist. Umso erstaunter waren sie über die Bisons des Białowieża-Urwalds, die kleinen Breslauer Zwerge oder über die Geschichte der Warschauer Seejungfrau, die sie direkt im Rollenspiel nachspielten. Zum Abschluss kamen die frisch erlernten Sprachkenntnisse zum Einsatz. Für ein freundliches „Dziękuję" (Dankeschön) gab es noch ein paar typisch polnische Karamellbonbons und das Projektteam des Deutschen Polen-Instituts und der Stiftung für deutsch-polnische Zusammenarbeit machte sich weiter auf den Weg durch Deutschlands Schulen – vollbepackt mit polnischer Landeskunde, Sprache, Kultur, Geschichte, Politik und Literatur! Auch die Schulleitung bezeichnete den Besuch des PolenMobils als großen Gewinn, denn gerade in Zeiten zunehmender Distanz zwischen den beiden Nachbarländern erachtet sie es für sehr wichtig, mehr übereinander zu erfahren, um Vorurteile durch Kenntnisse zu ersetzen. Mit diesem Ziel führt das Ratsgymnasium bereits seit Jahrzehnten jährlich einen Schüleraustausch mit seiner polnischen Partnerschule in Słupca durch, auf dessen Programm auch stets intensive Tage im Konzentrationslager Auschwitz-Birkenau stehen. Ebenso tragen auch die seit Jahren stattfindenden binationalen deutsch-polnischen Theaterprojekte beider Schulen, in denen zahlreiche grenzübergreifende Freundschaften geschlossen werden, zur Völkerverständigung bei.

 

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